Wir über uns

Die Jagdverbindung Hubertia ist eine farbentragende Verbindung, die es ihren Mitgliedern freistellt, bei befreundeten Bünden Mensuren zu schlagen. Sie ist Mitglied im Wernigeroder Jagdkorporationen Senioren-Convent (WJSC), einem Dachverband von zur Zeit 12 Jagdverbindungen in Deutschland.

Die Gemeinschaftsform der Jagdverbindung gibt dem Anspruch Ausdruck,
· Jagen als Passion und zugleich Auftrag für den Erhalt von Natur und Wild zu leben und
· Gemeinschaft als lebenslange Freundschaft in des Wortes ursprünglichem Sinn zu verwirklichen.

Mit diesem Selbstverständnis stellt sich die Hubertia Bonn vor:

Alle Mitglieder unserer Verbindung sind Jäger. Unseren neuen Mitgliedern, die noch keinen Jagdschein haben, bieten wir Unterstützung bei der Ausbildung zum Jäger an. Viele haben die Ausbildung zum Jäger in der "Fuxenzeit", so wird die Probezeit genannt, in der Hubertia erfahren. Weiterhin üben wir uns im jagdlichen Schießen und pflegen das Jagdhornblasen. Gemeinsame Jagden im Kreise der Bundesbrüder sind immer wieder ein Highlight unseres Bundeslebens. Jagen und Gemeinschaft pflegt die Hubertia auch im WJSC. Ständige Fortbildung durch Vorträge und jagdpolitisches Engagement sind Ausdruck der gelebten Verantwortung für Natur und Wild.

Im Rahmen von Kneipen und Kommersen pflegen wir traditionelles studentisches Brauchtum. Dazu gehört auch die Möglichkeit, auf freiwilliger Basis eine Mensur auf die Farben unseres Traditionscorps Hubertia Halle zu schlagen. Die Hubertia bekennt sich zur demokratischen Tradition des Korporationswesens. "Huberten" tragen "studentische" Farben (Bänder und Kopfbedeckung) als Zeichen des Bekennens nach Innen und Außen.

Unsere Mitglieder kommen aus ganz Deutschland und haben in Bonn studiert. Mit der Aufnahme in die Verbindung haben sich alle "Huberten" verpflichtet, füreinander da und sich treu zu sein. Sie sind einem "Lebensbund" beigetreten, der die "Bundesbrüder" Generationen übergreifend und über alle fachlichen Disziplinen lebenslang freundschaftlich verbindet. Ideologisch, politisch und religiös sind "Huberten" traditionell tolerant.